McKenzie Methode

McKenzie Methode


Das McKenzie-Konzept wurde von dem neuseeländischen Physiotherapeuten Robin McKenzie entwickelt und ist eine Methode zur Behandlung von Schmerzen hauptsächlich an der Wirbelsäule, aber auch an den Extremitäten. Hierbei ist die aktive Beteiligung der Patienten gefragt, da die Übungen fünf- bis sechsmal täglich durchgeführt werden.


Bei der Erstuntersuchung werden unter anderem Bewegungen wiederholt durchgeführt, um herauszufinden, welche Bewegungen die Beschwerden verbessern und welche sie verstärken/verschlechtern. Es können sich z.B. Schmerzen, die in die Arme oder Beine ausstrahlen wieder in Richtung Wirbelsäule zurückziehen (Zentralisation).


Aufgrund dieser Ergebnisse bekommt man vom Therapeuten bestimmte Übungen gezeigt die man selbstständig durchführen soll und es wird besprochen, welche Bewegungen erst einmal vermieden werden sollen. Wenn das Übungsprogramm nicht ausreicht, wendet der Therapeut auch manuelle Techniken an.